Ein WordPress-Management-Tool, das alle deine Websites in ein Dashboard bringt.
WPBuddy ist das WordPress-Management-Tool von DailyBuddy. Verbinde deine WordPress-Websites, gruppiere sie nach Kunden und Arbeitsbereichen und aktualisiere Plugins über alle Seiten hinweg mit einem Klick. Dazu prüft WPBuddy, was im Backend niemand sieht: bekannte Sicherheitslücken, Ladezeiten, defekte Links und Bilder ohne Alt-Text. Entwickelt und gehostet in Deutschland, vollständig DSGVO-konform.
So funktioniert dieses WordPress-Management-Tool.
Mit WPBuddy verwaltest du alle deine WordPress-Websites von einer Stelle aus. Ob eigene Projekte, Kundenseiten oder ein wachsendes Portfolio – du siehst sofort, wo etwas zu tun ist, und erledigst es direkt aus dem Dashboard heraus.
Am Anfang steht der Arbeitsbereich: anlegen, Mitglieder einladen, Websites über das kostenlose DailyBuddy-Plugin verbinden. Die Übersicht zeigt dir Websites, Kunden und Mitglieder auf einen Blick – dazu offene Updates, Sicherheitswarnungen und wartende Kommentare. Wer eigene Projekte von Kundenseiten trennen will, legt einfach mehrere Arbeitsbereiche an.
Updates bündelt WPBuddy pro Paket statt pro Website. Du siehst einmal „Complianz – 2 Websites", hakst an, was raus soll, und aktualisierst über alle betroffenen Seiten gleichzeitig – Plugins, Themes und WordPress-Kern getrennt. Wenn es schnell gehen muss, bringt „Alle aktualisieren" den kompletten Arbeitsbereich auf Stand.
Der Zustandsbereich prüft, was sonst untergeht: bekannte Sicherheitslücken in Plugins, Themes und Kern, nach Priorität sortiert, dazu Ladezeiten, defekte Links und Bilder ohne Alt-Text. Der Performance-Check läuft direkt von unserer Plattform – ohne Drittanbieter-API und ohne dass Besucherdaten übertragen werden.
Der Alltagskram läuft ebenfalls zentral: Plugins und Themes verwalten, Kommentare moderieren, Beitragsrevisionen und Datenbank-Overhead bereinigen, den Wartungsmodus aus der Ferne schalten. Und wenn du doch ins Backend musst, bringt dich „WP-Admin" ohne erneutes Anmelden direkt dorthin.
WPBuddy ist Teil der DailyBuddy-Produktivitätsplattform. Kombiniere es mit Tasks für deine Wartungsaufgaben, Projects für Kundenprojekte, Send um Zugangsdaten und Dateien verschlüsselt zu übergeben, Favorites für deine Lesezeichen oder dem kostenlosen WordPress plugin für Medienordner, Wartungsmodus und 22 weitere Module. Ob zwei Websites oder zweihundert – WPBuddy ist der einfache Weg, sie alle im Griff zu behalten. Probier es heute aus.
Entdecke die WPBuddy-App.
Ein WordPress-Management-Tool – ausschließlich in Rechenzentren in der EU gehostet.
DailyBuddy wird ausschließlich in zertifizierten EU-Rechenzentren gehostet. Auch die Prüfungen laufen bei uns: Der Performance-Check misst deine Website direkt von unserer Plattform aus, ohne Drittanbieter-API und ohne Übertragung von Besucher- oder Kontodaten. Vollständig DSGVO-konform – entwickelt und betrieben von einem deutschen Unternehmen. Mehr über die DSGVO erfahren.
Warum dieses WordPress-Management-Tool genau auf Dein Team zugeschnitten ist.
Hergestellt in Deutschland
In Deutschland entwickelt, gehostet und betrieben. Lokaler Support, deutsche Qualitätsstandards und volle Transparenz.
EU-Rechenzentren
Website- und Kundendaten werden ausschließlich in zertifizierten EU-Rechenzentren gespeichert. Prüfungen laufen auf unserer Plattform statt über Drittanbieter-APIs.
Alle Apps inklusive
Ein Tarif, keine Überraschungen. WPBuddy, Projects, Tasks, Send, Favorites und mehr – alles inklusive, ohne Add-on-Preise pro Website.
Jetzt starten
Für den Einstieg ist keine Kreditkarte erforderlich.
Was bietet dieses WordPress-Management-Tool?
Für den Einstieg ist keine Kreditkarte erforderlich. Jeder Tarif umfasst alle DailyBuddy-Apps.
| Funktion | DailyBuddy WPBuddy |
|---|---|
| Mehrere Arbeitsbereiche für getrennte Portfolios | |
| Team-Mitglieder mit Rollen im Arbeitsbereich | |
| Kunden anlegen und Websites zuordnen | |
| Websites über das kostenlose Plugin verbinden | |
| Zentrales Dashboard über alle Websites | |
| Sammel-Updates pro Plugin über mehrere Websites | |
| Getrennte Ansicht für Plugins, Themes und Kern | |
| „Alle aktualisieren" für den gesamten Arbeitsbereich | |
| Plugins aktivieren, deaktivieren und aktualisieren | |
| Theme-Verwaltung je Website | |
| Benutzer- und Rollenübersicht je Website | |
| Schwachstellenprüfung über wpvulnerability.net | |
| Priorisierung nach hoch, mittel und niedrig | |
| Performance-Check ohne Drittanbieter-API | |
| Direktsprung zu Google PageSpeed Insights | |
| Link-Monitor für defekte Links und alte Weiterleitungen | |
| Bildprüfung: Größe, Alt-Texte, WebP, ungenutzte Dateien | |
| Beitragsrevisionen, Spam und Datenbank-Overhead bereinigen | |
| Kommentar-Moderation aus dem Dashboard | |
| Wartungsmodus aus der Ferne schalten | |
| Systeminfo: WordPress, PHP, MySQL, Webserver, HTTPS | |
| Besucherzahlen je Website und Arbeitsbereich | |
| Notizen je Website | |
| Direktzugriff aufs WP-Admin ohne erneutes Login | |
| EU-Server (Deutschland) | |
| DSGVO-konform | |
| Projektmanagement inklusive | |
| Aufgabenverwaltung inklusive | |
| Sicherer Dateitransfer inklusive |
Beginne noch heute damit, deine WordPress-Websites zentral zu verwalten.
Keine Kreditkarte erforderlich. Lege deinen Arbeitsbereich an und verbinde die erste Website in unter 2 Minuten.
Häufig gestellte Fragen zu diesem WordPress-Management-Tool
Installiere das kostenlose DailyBuddy-Plugin auf deiner Website, lege in WPBuddy einen Arbeitsbereich an und klicke auf „Website verbinden". Danach erscheint die Seite als Karte im Dashboard – mit Status, Plugin- und Theme-Anzahl sowie WordPress- und PHP-Version.
Ein Arbeitsbereich bündelt Websites, Kunden und Team-Mitglieder unter einem Dach. Du kannst mehrere anlegen, etwa einen für eigene Projekte und einen für Kundenseiten, und zwischen ihnen wechseln. Jedes Mitglied sieht nur die Arbeitsbereiche, in denen es Mitglied ist.
Ja, und genau dafür ist die Update-Ansicht gebaut. Sie bündelt Aktualisierungen pro Paket statt pro Website: Du siehst einmal „Complianz – 2 Websites", hakst an und aktualisierst über alle betroffenen Seiten hinweg. Plugins, Themes und der WordPress-Kern sind dabei getrennt.
Die Schwachstellenprüfung gleicht deine Plugins, Themes und den WordPress-Kern mit der öffentlichen Datenbank von wpvulnerability.net ab. Funde werden nach hoher, mittlerer und niedriger Priorität sortiert und lassen sich nach Paketname filtern.
Nein. Die Prüfung läuft direkt von unserer Plattform gegen die öffentliche Adresse deiner Website. Es wird keine Drittanbieter-API aufgerufen, und es werden keine Besucher- oder Kontodaten übertragen. Wenn du zusätzlich die vollständige Lighthouse-Analyse möchtest, öffnest du den Bericht mit einem Klick in Google PageSpeed Insights.
Er durchsucht deine veröffentlichten Beiträge und Seiten nach defekten Links und veralteten Weiterleitungen – bis zu 300 Beiträge und 500 eindeutige URLs pro Scan, meist in 10 bis 60 Sekunden. Dienste mit Zugriffslimits wie X, LinkedIn oder Amazon melden gelegentlich einen Fehler, obwohl der Link funktioniert. Behandle solche Treffer als Hinweis, nicht als Befund.
Nein, sie ist eine reine Analyse. Sie zeigt dir zu große Dateien, fehlende Alt-Texte, WebP-Kandidaten und ungenutzte Medien. Fürs tatsächliche Komprimieren nutzt du ein spezialisiertes Plugin wie Smush, ShortPixel oder EWWW und lässt danach erneut scannen.
WPBuddy zeigt dir die Benutzer einer Website mit Rolle, Beitrittsdatum und Beitragszahl und lässt dich Konten aktivieren, deaktivieren oder löschen. Neue Benutzer anlegen und Rollen ändern passiert weiterhin im WordPress-Backend – über „WP-Admin" bist du ohne erneutes Anmelden dort.
Ja. WPBuddy arbeitet über das WordPress-Plugin und ist damit unabhängig vom Hosting-Anbieter. Shared Hosting funktioniert genauso wie ein eigener Server.
Ja. WPBuddy deckt die typischen Wartungsaufgaben ab – Sammel-Updates, Schwachstellenprüfung, Performance, Link-Monitor, Bildprüfung und Datenbank-Optimierung –, rechnet aber nicht pro Website und Add-on ab. Dazu bekommst du sämtliche übrigen DailyBuddy-Apps ohne Aufpreis.
WPBuddy ist in jedem Tarif enthalten. Die Preise beginnen ab 9 €/Nutzer/Monat (jährliche Abrechnung) oder 12 €/Nutzer/Monat (monatliche Abrechnung) – inklusive aller weiteren DailyBuddy-Apps.






